Ortsverein
24.04.2019 in Ortsverein
Ausdruck von politischer Meinung?
Alle zwei bis drei Tage sind Mitglieder des SPD-Ortsvereins Horn-Lehesterdeich im Stadtteil unterwegs, um die Wahlkampfplakate auf Schäden und Vandalismus zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Die SPD hat in den Stadtteilen Lehe und Lehesterdeich 40 Plakatträger und 20 Hohlkammerplakate für die Europa-, Bürgerschafts- und Beiratswahl 2019 aufgestellt. „Das eine permanente Überprüfung notwendig ist“, so Barnabas Adam, Beiratskandidat Horn-Lehe, „ist eigentlich ein Witz und unfassbar.“ Thomas Hanke, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Horn-Lehesterdeich und Beiratskandidat pflichtet Adam bei: „Differenzierte politische Ansichten und Meinungen sind wichtig in unserer Gesellschaft um Dinge zu bewegen. Aber ist es ein Ausdruck politischer Ansichten, ein Wahlkampfplakat zu zerstören, nur, weil jemand anderer Meinung ist?“ Hanke weiter: „Ich trete doch meinem Nachbarn auch keine Beule in sein Auto, oder schmeiße seine Fensterscheiben ein, nur, weil ich zu diversen Dingen eine andere Meinung habe.“
Die Wahlkampfplakate sind Eigentum der Parteien. Die Beschädigung der Plakate ist Sachbeschädigung und damit eine Straftat. „Mal abgesehen von dem Straftatbestand“, so Barnabas Adam, „ist es beschämend, da das Aufstellen, Instandsetzen und später, das wieder einsammeln von Ehrenamtlichen erledigt wird. Die bekommen kein Geld dafür.“ „Darüber hinaus ist es, wie auch die anonymen Kommentare im Internet, einfach nur feige.“ fügt Hanke hinzu, und weiter: „Da werden in der Dunkelheit ein paar Plakate zerstört, sich feixend in eine Ecke verzogen und die Meinung vertreten, denen haben wir es jetzt aber gezeigt und glaubt auch noch, man hätte seine politische Meinung zum Ausdruck gebracht. Wir leben in einer Demokratie und in einer Demokratie hat jeder das Recht auf seine eigene Meinung. Aber das äußern dieser Meinungen sollte doch möglichst auf verbalen Wege geschehen. Wir sind für jede Diskussion offen.“
22.04.2019 in Ortsverein
Wofür wir Bremen lieben:
Unsere Schulen sind besser als ihr Ruf. Laufend werden Bremer Schulen bundesweit ausgezeichnet. Wir leben in einer Stadt, in der die womöglich beste Schule im Quartier Tenever steht - und das ist nicht die einzige ausgezeichnete Schule. Keine Frage, dass es trotzdem viel zu tun gibt. Lassen Sie es uns gemeinsam anpacken.
Wir haben allein seit 2016 3.000 KiTa-Plätze geschaffen. Für mehr junge Lehrkräfte haben wir die Bremer Referendariatsplätze mehrfach erhöht.
Zum Sommer 2019 machen wir Kindergärten für 3-6-Jährige in Bremen beitragsfrei.
Was wir für Bremen tun werden:
Wir investieren in Gebäude und moderne Ausstattung unserer Schulen und Hochschulen. Wir machen gezielt Schulen und KiTas in schwieriger Lage attraktiver: zwei pädagogische Fachkräfte je Klasse, Bremer Erzieher*innen werden eine Stufe besser bezahlt.
Wir lassen beim KiTa-Ausbau nicht nach. Wir werden die duale Ausbildung (Bezahlung von Anfang an) von Erzieher*innen ausweiten sowie Grund-und Oberschullehrkräfte nach A13 bezahlen, um mehr Fachkräfte zu gewinnen - und auch, weil es gerecht ist.
Wir fördern Familien: Bremer Kinder und Jugendliche sollen Busse & Bahnen umsonst und unsere Schwimmbäder für 1 € nutzen können.
Unterstützen Sie uns.
14.04.2019 in Ortsverein
Wofür wir Bremen lieben:
Bremen war das erste Bundesland, das einen Mindestlohn eingeführt und damit Druck auf den Bund gemacht hat. Wer Vollzeit arbeitet, muss davon leben können!
Bremen finanziert Arbeit statt Arbeitslosigkeit! Unser Bürgermeister Carsten Sieling hat Geld in die Hand genommen, um Menschen, die lange ohne Arbeit sind, in Beschäftigung zu bringen.
Was wir für Bremen tun werden:
Wir erhöhen den Bremer Mindestlohn. Denn der deutschlandweite Mindestlohn hält mit den steigenden Mieten nicht Schritt. Die Grünen sperren sich derzeit noch, aber wir sind sicher, dass wir die Unterstützung der Bremer*innen erhalten werden.
Nun schafft auch der Bund Arbeitsplätze am "sozialen Arbeitsmarkt". Wir werden das Angebot in Bremen damit ausbauen und mehr Menschen, die lange ohne Job sind, in Arbeit bringen.
25.03.2019 in Ortsverein
Zugewachsen, bemoost und marode, das ist der aktuelle Zustand der Bänke in der Grünanlage zwischen „Im Hollergrund“ und „Lilienthaler Heerstraße“. Dieser Zustand wird sich bald ändern. Nachdem der Fachausschuss für Umwelt und Verkehr am 05.11.2018 den Beschluss gefasst hatte, neue Bänke in der Grünanlage aufzustellen, fand am 13.03.2019 eine Ortsbegehung statt, um neue Bankstandorte festzulegen. Die Besucher der Grünanlage dürfen sich zukünftig über mehrere neue Bänke freuen, die an sonnigen Plätzen zum Verweilen einladen.
24.03.2019 in Ortsverein
Wofür wir Bremen lieben:
Andere Städte haben ihren gesamten öffentlichen Wohnungsbestand verscherbelt. Wir haben die GEWOBA. Und dort wohnt jede*r siebte*r Bremer*in.
Was wir für Bremen tun werden:
Wir stehen an der Seite der Mieter*innen - auch wenn es gegen große Konzerne wie die Vonovia geht. Wir fördern den Wohnungsbau für alle, insbesondere bezahlbare Wohnungen. Wir wollen die BREBAU in die Hand der Stadt holen.
17.03.2019 in Ortsverein
Catharina Hanke, Bürgerschaftskandidatin für Horn-Lehe (Listenplatz 31):
"Mit Entsetzen haben wir die traurigen Nachrichten aus Neuseeland zu diesem widerwärtigen Attentat mit inzwischen 50 Toten aufgenommen. Wir als SPD verurteilen solche Taten auf das Schärfste. Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und dem ganzen Neuseeländischen Volk."
16.03.2019 in Ortsverein
Auf Einladung unserer Bürgerschaftskandidatin Catharina Hanke (Listenplatz 31) in Kooperation mit den SPD Ortsvereinen Horn-Lehesterdeich und Borgfeld war am heutigen Samstag unser Senator für Inneres Ulrich Mäurer im Café Goedeken’s zum Frühschoppen in Horn-Lehe.
Der Senator gab den Anwesenden eine Übersicht über die aktuelle Lage in Bremen, Horn-Lehe und Borgfeld. In seine Ausführungen ging es um den aktuellen Stand der Kriminalität, die Polizei und die Polizeireform, die neue Feuerwehrhalle an der Uni, die Veränderungen am Bahnhof, den Stand der Beteiligung der DFL bei Polizeieinsätzen im Stadion, sowie den neuen Ordnungsdienst.
Als Einstieg ging es zunächst einmal um die aktuelle Kriminalitätsstatistik: In Horn gibt es aktuell im Bereich Kapitalverbrechen keine. In ganz Bremen liegt die Rate bei ca. „einer Hand voll“. In der Regel handelt es sich in 90 % der Kapitalverbrechen um Beziehungstaten und die Aufklärungsrate liegt bei 100 %.
Im Bereich „Raub“ ist die Rate in Horn-Lehe in den letzten 4 Jahren von 2014 28 auf 2018 15 zurückgegangen. Dieser Rückgang ist sicherlich ein leichter Anlass zur Freude, aber nicht zum Jubeln. Er wird darauf ein Auge haben.
Das größte Sorgenkind war in der Vergangenheit im der Bereich „Wohnungseinbruch“. Der Höchststand lag vor einigen Jahren bei 256. Im Jahr 2018 reduzierte sich dies auf 160. In diesen 160 sind aber auch die Versuche ohne Vollendung notiert. Ca. 60 % der 160 Taten sind Versuche. Die Aufklärungsrate bei Wohnungseinbrüchen ist eher schwierig, da in der Regel keine Spuren hinterlassen werden. Aber auch dieses Thema wird sehr besonders beobachtet.
Zusammengefasst kann man aber sagen, dass die Kriminalitätsrate in Bremen und auch in Horn-Lehe deutlich zurückgeht.
Die teilweise sehr kontrovers geführte Debatte um die Polizeireform hat er natürlich besonders wahrgenommen. „Aber“, so Ulrich Mäurer: „Die Polizeireform hat ein wesentliches Ziel – wir wollen mehr Polizei auf die Straße bringen.“ Aus diesem Grund werden per 1.Oktober 200 weitere eingestellt. Darüber hinaus werden auch bei der Berufsfeuerwehr 20 neue Positionen geschaffen.
14.03.2019 in Ortsverein
"Bürgermeister in Town" - Am Mittwoch, den 15.05.2019 wird Bürgermeister Carsten Sieling zu Gast in Horn-Lehe sein. Er wird um 09.00 Uhr das Café am Mittwoch besuchen.
Weitere Information gibt es zeitnah.
Tom
14.03.2019 in Ortsverein
Mobile Schwimmbäder für Bremen. Es gibt inzwischen viele unterschiedliche Gründe, warum Kinder nicht mehr schwimmen können und lernen. Damit grenzen sie sich selbst ein Stück weit aus. Mit diesem Projekt soll dies Problem gelößt werden: Die Wasserfläche kommt zu den Kindern.
Der Jugendbeirat Horn-Lehe (sind wir mächtig stolz drauf!) fördert Schwimmen lernen. "Wir werden etwas dagegen tun" so der O-Ton. Schwimmen bedeutet ebenfalls Teilhabe. Im Zuge eines Tobetages im Unibad will der Jugendbeirat mit Jugendlichen einer Oberschule ins Gespräch kommen.
Unsere Bürgerschaftskandidatin Catharina Hanke (Listenplatz 31), gleichzeitig Stellvertretende Beiratssprecherin in Horn-Lehe betont ausdrücklich, wie wichtig dieses Projekt ist. "Ich war bei der Auftaktveranstaltung dabei", und weiter: "Ich freue mich sehr, dass dies Projekt angelaufen ist und werde mich in Zukunft weiterhin dafür stark machen. Aus diesem Grund werde ich auch im laufenden Wahlkampf einige Spendenaktionen durchführen."
10.03.2019 in Ortsverein
Liebe Horn-Leherinnen und Horn-Leher,
Wir lieben Bremen. Wer hier geboren oder hergezogen, will bleiben. Ich bin mit meiner Familie vor 15 Jahren in die schöne Hansestadt an der Weser gezogen und wir waren sofort verliebt. Eine Liebe, die anhält und das obwohl ich inzwischen in Schlewig Holstein arbeite! Die Schönheit unserer Stadt an der Weser ist das Eine, das typische bremische Lebensgefühl jede und jeden willkommen zu heißen, das Andere. Zugezogenen fällt sehr schnell auf, was für Ur-Bremer*innen eigentlich selbsverständlich ist: Das Soziale ist Bestandteil der bremischen DNA. Bremen ist sozial und weltoffen!
Das hat auch viel mit dem Wirken von Sozialdemokrat*innen in den letzten 70 Jahren zu tun. Klar ist: Es sind die vielen sozial eingestellten Menschen in Bremen, die das Gemeinwesenmit Leben füllen - SPD-geführte Senate geben ihnen seit über 70 Jahren dafür Rückendeckung. Unsere politische Leitlinie ist das Lebensgefühl unserer Stadt: Bei uns zählt nicht das große Geld. Bei uns zählt Zusammenhalt!
In den nächsten Wochen werden wir hier auch zu einzelnen Themen Stellung nehmen. Dies werden wir unter den Rubriken: "Wofür wir Bremen lieben" und "Was wir für Bremen tun werden".
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Blogs verfolgen.
TOM
20-54-13-30von Ambrose
Antwortvon Stefan Quaß
Uns hat es Spaß gemachtvon Tom
Hr.von Seifert
Kaum zu glaubenvon Tom
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