v.l. Barnabas Adam, Steffi Dehne, Catharina Hanke, Herta Hanebuth und Stefanie Draheim Nicht nur in der Wilhelm-Röntgen-Strasse wurde mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert, sondern auch in der Mary-Astell-Strasse war die SPD am Samstag, den 27.08. um 10.00 Uhr bereits vor Ort, um mit besorgten Bürgern zu sprechen. Hintergrund: Neues Studentenwohnheim.
Es fehlen einige Hundert Wohnungen, bzw. Unterkünfte für Studenten. In der Mary-Astell-Strasse sollen nun neue Studentenwohnungen entstehen. Dagegen laufen die Anwohner Sturm und haben Einspruch eingelegt.
Grund genug für die SPD Fraktion sich mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu treffen und sich über ihre Vorbehalte und Sorgen auszutauschen. Warum sind sie gegen das neue Wohnheim, wollten die SPDler entsprechend wissen.
Die größten Probleme sind die Lärmbelästigung, das erhöhte Verkehrsaufkommen und damit auch anstehende Parkprobleme.
Natürlich nehmen wir, von der SPD, die Sorgen unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr ernst und uns liegt viel daran Möglichkeiten zu besprechen, wie eine gute Lösung aussehen kann. Mit Frau Hanebuth und Frau Draheim, die beiden Sprecherinnen der Anwohner, wurde nun ein weiteres Treffen mit allen Anwohnern vereinbart, um nach Lösungen zu suchen.
Selbstverständlich werden wir an dem Thema dran bleiben.
TOM