Die Initiative Verkehrsberuhigung Kopernikusstrasse und Umzu geht mit ungebrochener Aktivität auch in das Neue Jahr. Auf einer Zusammenkunft in diesen Tagen, stellte Jörg Kaiser die Aktivitäten aus dem Dezember und damit die aktuelle Situation, sowie auch einen kurzen Ausblick bis Ende März vor.
Nach der Verkehrsausschusssitzung im November wurde sehr kurzfristig eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Frau Kuder (ASV), Herrn Ahrens (OA), Herrn Bippus (Polizei) und den Herren Kaiser, Jahn und Dietrich (Bürgerinitiative Kop) gebildet. Inzwischen hat man sich bereits dreimal in diesem Kreis getroffen und diverse Möglichkeiten diskutiert.
Zur aktuellen Situation:
Kopernikusstrasse:
Seitens des ASV werden folgende Möglichkeiten geprüft:
30-Zone: Hierzu wurde die BSAG gebeten eine Stellungnahme abzugeben.
Flankierende Maßnahmen: Weitere Maßnahmen wie, Poller, alternierende Parkordnung, Verengungen, werden aktuell ebenfalls vom ASV geprüft.
Franklinstrasse:
Auch hier findet eine Prüfung durch das ASV statt. Möglichkeiten: Sackgasse, Einbahnstrasse. Es hat bereits einen Ortstermin gegeben, an dem auch die ENO teilgenommen hat, das sich bei einer Sackgassenregelung ein Problem für die Müllabfuhr auftreten könnte, da in der Franklinstrasse keine Wendemöglichkeit besteht. Für die ENO wäre aber eine „Schrankenlösung“ durchaus tragbar. Eine schriftliche Stellungnahme ist auf Basis des Ortstermins von der ENO abgefordert.
Ausblick:
14.01.2012 / 11.00 h Treffen der Anwohner am 30 km/h Schild in der Kopernikusstrasse/Höhe Högerweg.
Nächstes Treffen der Arbeitsgruppe per Ende 01/2012 bzw. Anfang 02/2012
Weiterleitung der Ergebnisse aus der Arbeitsgruppe in den Verkehrsausschuss
Verkehrserhebung im März 2012
Aus meiner Sicht ist das Engagement der Bürgerinnen und Bürger außerordentlich eindrucksvoll und wie man sieht ebenfalls erfolgreich. Darüberhinaus ist es positiv, dass der Aktivitätsgrad aufrecht erhalten wird und nicht nachlässt, denn nur so lässt sich etwas bewegen.
Gruß, TOM