
… und nasse Füße. Die nassen Füße sind sicherlich noch das geringste Übel, das man beim Begehen des Grünstreifens zwischen Im Hollergund und Lilienthaler Heerstrasse in Kauf nimmt.

… und nasse Füße. Die nassen Füße sind sicherlich noch das geringste Übel, das man beim Begehen des Grünstreifens zwischen Im Hollergund und Lilienthaler Heerstrasse in Kauf nimmt.
Auch in diesem Fall erreichten uns E-Mails und Anrufe von Anwohnern, um auf ein extrem „schlammiges und glitschiges“ Problem aufmerksam zu machen. Der Weg des Grünstreifens ist im Winter total zugeschneit und/oder vereist oder nach dem Tauwetter bilden sich dort extrem große Wasserpfützen, die außerordentlich tief und glitschig sind. Ein sicheres Begehen oder Befahren ist nicht möglich. Der Weg wird von Fahrradfahrern genutzt, um den sehr engen Bereich „Im Hollergrund“ zu meiden. Man kommt vom Regen in Traufe – im wahrsten Sinne des Wortes. Noch problematischer wird es für die Bewohner der Bremer Heimstiftung, im Besonderen, wenn diese auf Rollatoren und/oder andere Gehhilfen angewiesen sind.
Aber auch für „Normalbürger“ ist es kaum möglich sich sicher auf dem Terrain zu bewegen, wie ich mich am Wochenende vergewissern konnte.
Das Problem taucht aber nicht nur im Winter auf, sondern auch nach Regenfällen im Frühling, Sommer und Herbst. Das Wasser kann bei dem Untergrund weder ablaufen noch vernünftig versickern.
Bereits im März 2010 haben die Anwohner auf diese Probleme schriftlich aufmerksam gemacht. Die entsprechenden Informationen sind an das Ortsamt gegangen. Der Umweltbetrieb Bremen (zum damaligen Zeitpunkt: Stadtgrün Bremen) wurde zur Verbesserung der Verhältnisse aufgefordert.
Aus dem März 2010 gibt es ebenfalls folgende, schriftliche Zusage seitens Umweltbetrieb Bremen:
„Der von Ihnen angesprochene Missstand, dass Wasser auf den Wegen stehen bleibt, ist berechtigt. Wir werden in den nächsten Wochen die Wege mit neuem Material andecken, damit das Oberflächenwasser abfließen kann.“
Leider ist bis heute nichts passiert. Die Aufforderung seitens des Ortsamtes besteht aber immer noch (aktuelle Auskunft von heute 11.01.2011).
Man muss hier die Frage stellen: Muss erst etwas passieren, damit etwas passiert?
Wir werden dieses Thema entsprechend weiterverfolgen, bis eine Lösung umgesetzt ist.
Gruß
TOM
20-54-13-30von Ambrose
Antwortvon Stefan Quaß
Uns hat es Spaß gemachtvon Tom
Hr.von Seifert
Kaum zu glaubenvon Tom
Jetzt sind 1 User online